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Mit einer guten Kasse gute Geschäfte machen
Im Einzelhandel ist die Form des Handels, wo Waren und Produkte an den Endverbraucher verkauft werden. Diese Verkäufe werden in jedem Geschäft mit einer guten Kasse erfasst und aufgerechnet, wobei jeder Verkaufsvorgang an sich einzeln erfasst wird, und alle Transaktionen am Tagesende zum Ladenschluss zu einer gesamten Umsatzabrechnung zusammengefasst werden. Dabei ist es tatsächlich seit jeher der Hauptaufgabe einer Kasse, die Verkäufe so zu erfassen. Im Einzelhandel sind Bareinnahmen ebenso über eine Kasse aufzunehmen, wie auch in der Gastronomie und im Hotelwesen hierfür eine Kasse genutzt wird. Derzeit ist hierzulande wohl ein enormer Investitionsbedarf erkennbar. Aber viele Firmen beklagen sich über die schleppende Kreditvergabe seitens der Banken. Dabei hatte es im Konjunkturpaket der Bundesregierung doch geheißen, dass eine finanzielle Unterstützung eben dafür gewährt wird, dass Unternehmen wieder Darlehen aufnehmen und damit investieren können. Betriebswirtschaftliche Buchungen können auch im Einzelhandel über die Kassensoftware einer modernen Kasse getätigt werden. Da auch vom Back-Office aus auf die Kasse mit leistungsstarker Kassensoftware im Geschäft zugegriffen werden kann, können sämtliche erfassten Verkaufsdaten übernommen und buchhalterisch weiterverarbeitet werden. Ob eine Kasse nun netzwerkfähig in ein Kassensystem eingebunden ist, oder ob eine moderne Kasse ein Einzelgeschäft als Einzel- Kasse unterstützt, ist im Prinzip nebensächlich. Denn mit einer modernen Kasse und leistungsstarker Kassensoftware kann jedes Geschäft auch buchhalterisch hierüber behandelt werden. Eine Vernetzung der Kasse mit der Verwaltung des Betriebes ermöglicht eben auch die buchhalterische Datenverarbeitung über die Kassensoftware. Damit können Kosten für die Anschaffung, Wartung, usw. für zusätzliche Buchungsprogramme vermieden werden, was sich natürlich dann positiv auf das Betriebsergebnis auswirkt. Viele Unternehmen müssen aber nicht zwingend in eine neue Kasse investieren, sondern viel umfangreicher in anderen Betriebsbereichen. Und wenn die Banken keine oder nur sehr zögerlich Kredite vergeben, kann eben nicht investiert werden. Jeder dritte deutsche Betrieb klagt darüber, dass immer schwieriger Kredite zu bekommen sind. Die Probleme beim Zugang zu Krediten werden immer größer, wenn auch noch keine flächendeckende Kreditklemme zu erkennen ist. Das macht sich in jedem Unternehmen natürlich durch Produktions- und Einnahmerückgänge bemerkbar, die besonders im Einzelhandel über die Umsatzabrechnung mit einer Kasse dargestellt werden können. Insbesondere kleine Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter einer Million Euro sind wohl davon betroffen, nur schwer oder gar nicht an notwendige Kredite heranzukommen. Aber auch große Konzerne mit Jahresumsätzen über 50 Millionen Euro haben es längst nicht mehr so leicht, bei der Kreditvergabe berücksichtigt zu werden. Banken verlangen für die Vergabe von Krediten wohl auch eine detailliertere Dokumentation des Vorhabens und mehr Informationen hierüber. Dabei ist ja manches Mal, besonders im Einzelhandel, nur ein kurzfristiger Kredit nötig, weil möglicherweise doch eine neue Kasse oder ein Kassensystem bestehend aus mehreren Netzwerkkassen und eventuell auch der einen oder anderen netzwerkfähigen Einzel- Kasse.
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Registrierkassen im Einzelhandel
Der Einzelhandel ist die Branche schlechthin, in denen uns Registrierkassen mehr als vertraut sind. Dabei sind in vielen Einzelhandelsbetrieben keine Registrierkassen mehr im Einsatz, wie man sie von vor einigen Jahren noch kennt. Das Design hat sich erheblich verändert, und auch die Anwendungsmöglichkeiten sind viel umfangreicher geworden. Bisher beschränkte sich das Können der Registrierkassen darauf, Verkäufe zu registrieren, aufzusummieren und je einen Beleg für den Kunden und für die betriebswirtschaftliche Buchhaltung zu erstellen. Neueste Geräte stehen in ganz anderem Design in den Geschäften, sind nicht nur über eine Tastatur, sondern auch über Touchscreen-Bildschirme und mit Hilfe von mobilen und/oder stationären Scannern zu bedienen. Auch die Kassensoftware moderner Registrierkassen ist mit zusätzlich möglichen Aufgaben eine Unterstützung für den gesamten Betriebsablauf. Die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter kann über die Kassensoftware ebenso erfolgen, wie auch die Kontrolle der Warenhaltung von der Bestellung bis zum Verkauf. Registrierkassen der neuen Generation sind überdies auch in einem Netzwerk als Kassensystem nutzbar, was für Einzelhandelsunternehmen mit Filialbetrieb sehr sinnvoll ist. Denn Registrierkassen an sich sind für jede Filiale wichtig, um den Tagesumsatz abzurechnen. Im Netzwerk eines Kassensystems können die täglichen Umsätze über eine Telefonleitung von den Registrierkassen zur Buchungssoftware der Unternehmenszentrale übermittelt um dort in der betriebswirtschaftlichen Buchhaltung weiterverarbeitet zu werden. Auch die Erfassung der Arbeitszeit aller Mitarbeiter der Filialen kann über die Software der Filial-Registrierkassen erfolgen und der Gehaltsbuchhaltung des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden. Mit neuem Design und kleinen Geräten sehen moderne Registrierkassen auch gut aus und können platzsparend platziert werden. Das dürfte auch den Kunden im Einzelhandel positiv auffallen, dass Kassen handlicher und einfacher bedienbar geworden sind und eine weitere Entwicklung in diese vor sich haben. Mit der leichteren Bedienbarkeit moderner Registrierkassen wird nämlich auch eine erhebliche Zeiteinsparung erreicht, die dem Kunden durchaus zuträglich ist. Ein schnellerer Durchlauf im Kassenbereich im Einzelhandel ermöglicht es nicht nur, dass mehr Kunden bedient werden können sondern auch, dass die Kunden selbst ihren Einkauf schneller beenden können. So tragen eben auch Registrierkassen zur Kundenzufriedenheit bei.
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Eine-Welt-Läden, Bioprodukte und Kassen
im Lebensmittelbereich findet immer mehr Zuspruch. Die ersten Anfänge der Biobewegung sind in den 1970’er Jahren zu verzeichnen. Mit der Anti-Atomkraft-Bewegung entstand auch ein Bewusstsein für die Natur und die naturnahe Produktion von Lebensmitteln und Rohstoffen. In den 1980’er Jahren entstanden dann auch die ersten Läden, die sich auf ausschließlich biologisch produzierte Waren wie Brot, Milch, Fleisch, Obst, Gemüse aber auch Körperpflegeprodukte und Kosmetikartikel. Kassen wurden hier ebenso von Anfang an genutzt wie in allen anderen Einzelhandelsgeschäften auch. Warum sollte es auch nicht so sein? Schließlich wurden und werden hier lediglich spezielle Waren verkauft. An sich bleibt es ein ganz normales Einzelhandelsgeschäft, in dem eine Kasse oder eine Registrierkasse zur Erfassung der Umsätze zu nutzen ist. Erste sogenannte Weltläden, umgangssprachlich auch bekannt als Dritte-Welt-Läden, sind ebenfalls in den 1970’er Jahren entstanden. Meist sind sie aus Kirchengemeinden hervorgegangen und haben anfangs nur Kaffee und Tees aus biologischem Anbau und aus dem fairen Handel angeboten. Eine weltweit tätige Organisation handelt mit den Kaffeebauern in Lateinamerika, Südamerika und anderen Anbaugebieten faire Preise aus, damit die Bauern ihre Kosten decken können und dann noch so viel Geld über haben, damit sie sich und ihre Familien ernähren können. Die Kontrolle dieser Organisation ist streng, wer sich nicht an die Regeln hält, dem wird das Siegel des fairen Handels entzogen. Die Weltläden sind inzwischen meist immer noch in der Nähe ihrer Ursprungs-Kirchengemeinde angesiedelt, aber rechtlich eigenständige Unternehmen. In aller Regel verfügen sie daher auch über moderne Kassen und Registrierkassen, mit denen sie ihre Umsätze erfassen und abrechnen. Als selbständige Unternehmen unterliegen Weltläden natürlich auch dem Steuerrecht und dem Gewerberecht. Aber das an dieser Stelle zum Thema zu machen, dürfte den zur Verfügung stehenden Rahmen sprengen. Jedenfalls haben sich viele Weltläden erheblich weiter entwickelt. Es sind größere Warensortimente entstanden. Neben Kaffee und Tee werden auch Kleidung, Instrumente und Dekoartikel aus verschiedenen Entwicklungsländern verkauft. Alle Produkte sind mit dem Siegel des fairen Handels ausgezeichnet und stammen in aller Regel auch aus biologischem Anbau und naturnaher Produktion. Bioläden sind darauf spezialisiert, besonders bei Lebensmitteln regionale Spezialitäten zu präsentieren und in jedem Fall ausschließlich Waren aus biologischem Anbau anzubieten. Kassen und Registrierkassen sind im Bioladen in jedem Fall zu finden. Wie die Versorgung der Weltläden mit einer Kasse oder einem Kassensystem gewährleistet ist, konnte für diesen Bericht nicht recherchiert werden. Da wäre so ziemlich jede Aussage mit Spekulationswert behaftet. Aber Supermärkte sind mit modernen Kassensystemen und leistungsfähiger Kassensoftware ausgestattet. Da seit einigen Jahren auch hier immer häufiger Bioprodukte, speziell im Obst- und Gemüsebereich angeboten werden, lassen sich natürlich auch diese Artikel über Kassensysteme erfassen, und zwar von der Bestellung über die Lieferung bis hin zum Verkauf.
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Geschäftsausstattung und Kassen im Handel
Im Einzelhandel ist es wichtig, nebensächlich in welcher Branche, die Einrichtung des Ladens zu optimieren. Das ermöglichte gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kunden sich wohl fühlen. Die optimale Einrichtung macht sich natürlich immer wieder in den Umsatzzahlen bemerkbar. Dia tägliche Abrechnung der Kasse zeigt natürlich ganz deutlich, wie erfolgreich der Tag war. Da macht es bei der Abrechnung keinen Unterschied, ob Registrierkassen, Netzwerkkassen oder Kassensysteme die Tageseinnahmen aufsummieren, wichtig ist das Ergebnis. Natürlich sind Kassen wichtig, um ein Geschäft führen zu können. Aber auch die sonstige Einrichtung und Ausstattung ist besonders wichtig. Regalsysteme können für verschiedenste Branchen individuell gestaltet und ins Geschäft eingefügt werden. Zur Warenpräsentation sind Regalsysteme besonders in Supermärkten und anderen Lebensmittelgeschäften geeignet. Hier können dann die Waren übersichtlich untergebracht werden, die Kunden können nach kurzer Orientierung alles leicht finden. Natürlich gibt es besonders im Lebensmitteleinzelhandel die berühmten Zonen in den Regalen. In der sogenannten Bückzone sind die preiswertesten Waren positioniert, im mittleren Bereich auf Augenhöhe sind die Markenprodukte platziert. Da wird aus Bequemlichkeit am häufigsten zugegriffen. In der oberen Streckzone sind meist mittelpreisige Waren zu finden. In jedem Fall lohnt es sich, auch mal die Artikel im oberen und im unteren Bereich des Preises wegen zu betrachten. Es wird sich an der Kasse bemerkbar machen, ob man viel bezahlen muss oder ob einige Euros pro Einkauf gespart werden können. Denn dem Kunden muss es nicht ganz so wichtig sein, im Handel Registrierkassen oder Kassensysteme genutzt werden. Wichtig ist den meisten Kunden, dass an Kassen der Einkauf gezahlt werden kann. Sicher macht es einen spürbaren Unterschied, ob beim Discounter die Waren relativ umständlich über die Tastatur einer Registrierkasse eingegeben oder zugig vom Scanner eines Kassensystems die Barcodes eingelesen und registriert werden. Das würde im direkten Vergleich jedem Kunden auffallen. Im Supermarkt muss es besonders zu Stoßzeiten schnell gehen an der Kasse, darum findet man dort auch überwiegend Kassensysteme mit leistungsstarker Kassensoftware. Die Bedienung der Endgeräte ist einfach, womit eine schnellere Erfassung der Verkäufe möglich ist. Die hier genutzten Regalsysteme dienen natürlich weniger der dekorativen Warenpräsentation als eher der zweckmäßigen Darstellung, damit die Kunden alles schneller finden. In kleinen Fachgeschäften für Geschenkartikel zum Beispiel, können mit schicken Regalsystemen oder auch mit in Schränken eingefügten Regalen ausgestattet werden. Das macht hier die Warenpräsentation erheblich attraktiver, wodurch die Kunden mehr kaufen. Das wiederum lässt sich an den Umsätzen ablesen, die täglich durch die Abrechnung der Kassen erkennbar sind. In kleinen Fachgeschäften ist hierfür oft eine Registrierkasse in Betrieb, die es schon zu Zeiten gab, als noch niemand an vernetzte Kassen und Kassensysteme gedacht hat. Noch können Registrierkassen ihre Dienste tun, doch diese Generation Kasse wird in wenigen Jahren gänzlich ausgedient haben. Schon heute bieten Kassenhersteller bevorzugt ein Kassensystem an, welches auch in kleinen und Kleinstgeschäften gut geeignet ist, eingesetzt zu werden.
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Auch Jugendherbergen nutzen Kassen und Kassensysteme
Auch Jugendherbergen sind Hotelbetriebe. Sicher sind sie nicht mit Hotels im umgangssprachlichen Sinne zu vergleichen. Aber es werden hoteltypische Dienstleistungen wie Übernachtung und Mahlzeiten angeboten. Mit der Jugendbewegung am Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden die ersten Jugendherbergen. Seit 1998 ist der Begriff Jugendherberge als Marke des Deutschen Jugendherbergswerks geschützt. In den vergangenen Jahren hat sich viel in der Branche der Jugendherbergen getan. Große Schlafsäle sind kleineren Räumen mit bis zu acht Betten gewichen, auch Gemeinschaftswaschräume gibt es ebenfalls keine mehr. Jedem Zimmer ist baulich ein eigenes Bad zugeordnet worden. Somit ist dann gerade hier mehr Intimsphäre für die Gäste geboten. In Jugendherbergen werden natürlich auch Kassensysteme genutzt, die mit hoteltypscher Kassensoftware arbeiten. Über den jeweiligen Internetauftritt können verschiedenste Informationen über das Haus eingeholt werden. Preise werden ebenso bekannt gegeben wie Veranstaltungen und Angebote des Hauses oder in der Stadt und der Region. Über ein Kontaktformular kann die Reservierung und Buchung einer Übernachtungsgelegenheit getätigt werden. Die Daten können dann in die Kassensoftware des Kassensystems übertragen werden, sofern das nicht automatisch bei der Buchung durch den Gast geschieht. Wenn die Gäste dann ankommen, wird das Einchecken weniger lang dauern, da die Grunddaten dann ja schon vorhanden sind. Am Ende des Aufenthalts können moderne Kassensysteme natürlich eine detaillierte Rechnung für den Gast erstellen. Das ist neben dem Kassieren natürlich auch die Hauptaufgabe, die ein Kassensystem zu leisten hat. Mit leistungsfähiger Kassensoftware kann aber noch weitaus mehr geboten werden. Viele Jugendherbergen haben einen eigenen Fahrradverleih, den sie mit ihrer Kasse verwalten. Andere Jugendherbergen haben von ihren Kassen aus eine online-Verbindung zu Fahrradverleihern in der Nähe, bei denen sie online Fahrräder für ihre Gäste reservieren können. Die Bezahlung kann natürlich beim Fahrradverleih erfolgen, aber ebenso gut über die Rechnung der Jugendherberge abgewickelt werden, nachdem der Herbergsbetrieb dem Fahrradverleih gegenüber in Vorkasse getreten ist. So mancher Herbergsbetrieb hat auch einen hauseigenen Kiosk, wo die Gäste einige Snacks, Getränke oder auch Zeitschriften erwerben können. Hier bietet sich an, eine netzwerkfähige Registrierkasse zu nutzen. Selbst wenn die Gäste ihre Einkäufe hier am Kiosk sofort bar bezahlen, können doch die Warenbewegungen über die Kassensoftware verwaltet und rechtzeitig neue Waren besorgt oder bei einem Lieferanten bestellt werden. Kassen sind in jedem professionell hotelmäßig geführten Betrieb unerlässlich. Denn mit Kassen, Registrierkassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen sind eben nicht nur die Übernachtungen abzurechnen. Auch Touristeninformationen können immer aktuell in der Kassensoftware zur Verfügung stehen. Die Aktualität kann im Haus vom Nutzer eingegeben werden oder online vom örtlichen Tourismusverband und anderen Anbietern eingepflegt werden. So steht auch den Jugendherbergsgästen ein immer aktuelles Angebot von Ausstellungen in Museen, Filmvorführungen in Kinos und anderen Veranstaltungen zur Verfügung. Auch kann mit den Kassen und Kassensystemen in Jugendherbergen ein ständiges Angebot erstellt werden, was sich über das Jahr verteilt kaum ändert. Und auch für Gruppen wie Schulklassen, die während einer mehrtägigen Klassenreise in einer Jungendherberge übernachten, kann mit Hilfe der Kassensoftware ein (Teil-) Programm erstellt werden.
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