Tierfutter Filialen Warenwirtschaft mit Registrierkassen
Bei Tierbesitzern im Trend sind die neuerdings in fast jeder Stadt eröffneten großen, Filialen, wie zum Beispiel Fressnapf, mit einem riesigen, mit Registrierkassen verwalteten Angebot an verschiedensten Tierfuttermitteln und anderen Dingen, die für ein glückliches Tierleben wichtig sind. Dazu gehören zum Beispiel Hundefutter, trocken oder feucht, von ganz günstig bis zu den beliebten Nobelmarken wie Royal Canin oder Eukanuba, große Mengen in Säcken oder auch die kleine Schälchen mit Cesar oder ähnlichen Verwöhnfuttern mit leckerer Soße. Für Katzen sieht das Angebot ähnlich vielfältig aus. Allein für diese beiden Tiere gibt es so viele Artikel, dass ein manueller Überblick gar nicht mehr möglich ist. Dazu kommen dann noch die verschiedenen Kleintiere, wie Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen oder Vögel. Auch hier eine unendliche Vielfalt an Angeboten, die ohne Registrierkassen nicht überschaubar wären. Dazu die so genannte Hardware, wie Käfige, Katzenkratzbäume, Hundeleinen, Schlafkörbe, Transportkisten und die putzigen Hamsterhäuschen. Dann die üblichen frei verkäuflichen Mittel, wie Ohrenspülungen für Katze oder Hund, Mittel gegen Ungeziefer, Sprays zur Desinfektion der Käfige oder auch nur einfach Einstreu in verschiedensten Variationen. Ein solch umfangreiches Warenangebot macht dem Tierbesitzer Spaß, aber das Verkaufspersonal wäre ohne moderne Registrierkassen mit Barcode Scanner hoffnungslos überfordert. Vor allem, weil manche Tierfuttermittel auch mit einem Verfallsdatum versehen sind, ist es enorm wichtig, immer den genauen Überblick zu haben, was verkauft wurde und wo nachbestellt werden muss. Der Besitzer eines Hundes würde es nie verzeihen, wenn sich sein Liebling mit überlagerter Ware den Magen verdirbt. Aber welcher Tierbesitzer hat nicht schon viel Zeit in solchen großen Geschäften verbracht, sich alles angesehen und hinterher viel mehr ausgegeben, als geplant war. Hier noch ein Spielzeug oder auch einen Kauknochen lässt doch jeder gerne mal springen. Und der Hund ist hocherfreut und dankbar. Oder das fröhliche Katzenspielzeug, gleich praktisch an einer Art Angel angebracht, mit dem die liebe Mieze zuhause stundenlang gespielt hat. Das zahlt der Tierfreund an der Registrierkasse gern, freut er sich doch mindestens genauso, wenn sein Tierchen Spaß hat. Und wenn die Registrierkassen dann noch in der Lage sind, mit angeschlossenen Kartenlesern die Kreditkarte einzulesen, wird das eine oder andere zusätzlich gekaufte Teil kein Problem mehr sein. Den Unternehmer freut es, gerade in der Tierfuttermittelbranche boomt der Umsatz. An seinen Tieren spart man eben nicht. Die Filialen sind in der Regel sehr gut frequentiert, das heißt, dass mit Hilfe der Registrierkassen eine große Kundenmenge mit den dementsprechenden Verkäufen täglich verarbeitet und der Lagerbestand zeitnah gepflegt werden muss, damit es nicht zu Ausverkäufen kommt. Denn viele dieser Filialen haben einen großen Einzugsbereich, so dass manche Kunden einen weiten Weg zur Futterbeschaffung auf sich nehmen. Da im normalen Supermarkt nur das Standardfutter zur Verfügung steht, in teureren Kleinmengen, nimmt ein Kunde das gerne in Kauf, wenn er dann auch zuverlässig bekommt, was er braucht. Die Registrierkassen verbuchen jeden Verkauf mit Artikelnummer im Journal. Diese Daten aus der Registrierkasse können automatisch per DFÜ von der Zentrale ausgelesen werden. So wird über Mindestlagerbestandmengen genau berechnet, welche Artikel auf dem nächsten Lieferwagen mitgeliefert werden müssen. So geht dank moderner Registrierkassen Systeme und Warenwirtschaft kein Kunde leer aus. Ganz zu schweigen davon, dass mittels der Warenwirtschaft und den Daten aus den Registrierkassen alle notwendigen Berichte zur Verfügung stehen.
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