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Die Olympia CM 840 Registrierkasse
Die Olympia CM 840 Registrierkasse ist eine kleine Kasse mit angemessenem Preis-Leistungsverhältnis. Die Kassen Programmierung kann entweder direkt an der Kasse oder über das mitgelieferte PC Programm getätigt werden. Auch ein Barcodescanner kann an dieser Kasse angeschlossen werden. Zusätzlich bietet diese Registrierkasse folgende Gastronomiefunktionen: Tischfunktion, Orderbons, Umbuchen, Splittbuchungen. Dazu druckt die Olympia CM 840 Registrierkasse auf Wunsch auch einen Bewirtungsbeleg. Bis auf beispielsweise die Zifferntasten, ist die Tastatur frei programmierbar. Wie die Tastatur programmiert werden soll, kann jeder selbst entscheiden. Nicht benötigte Tasten können auch einfach gesperrt werden. Die Kassenschublade lässt sich einfach ohne Werkzeug von der Kasse trennen. Die Olympia CM 840 Registrierkasse hat folgende Funktionen und technische Daten: Textschreibendes 1-Stationen-Thermodruckwerk für 58mm Papierrollen, Drop-In Rollenwechsel, 30mm pro Sekunde schneller Druck, frei programmierbare Vollhubtastatur mit 48 Tasten, 10-stellige Kundenanzeige, 10-stellige Bedieneranzeige, 24 Warengruppen mit je 18 Stellen Text, 4799 Artikel mit je 18 Stellen Text, Bestandsverwaltung, bis zu 10 Bediener über Nummer, die Anmeldung eines Bedieners ist optional, sie kann entweder durch die Eingabe der Bedienernummer und anschließendem Drücken der Taste “Bediener” oder durch die Eingabe eines Codes erfolgen. Die Olympia CM 840 Registrierkasse kann 8 MwSt.-Sätze verwalten, bietet einen Bonkopf mit 8 Zeilen zu je 32 Zeichen Text mit grafischem Logo und zusätzlich 6 Zeilen Text für den Bon-Fußtext. Bis zu 4 Fremdwährungen können bearbeitet werden. Die Registrierkassen haben ein elektronisches Journal und Taschenrechnerfunktion. Über die Registrierkasse kann man einen Finanzbericht täglich oder monatlich erstellen, außerdem einen Artikel- und Bedienerbericht. Die Kasse hat eine Trainingsfunktion und es ist möglich, Passwörter zu vergeben. Für den Anschluss von Scanner, Waage, Modem oder auch PC Programm hat die Registrierkasse 2 x RS232 serielle Schnittstellen. Außerdem sind 4 Sprachen wählbar, und zwar Deutsch, Englisch, Französisch oder sogar Schwedisch. Die Schublade der Kasse ist mit 3 Schein- und 8 Münzfächern ausgestattet. Die Abmessungen betragen in mm ca. B: 325 x T: 425 x H: 240, die Registrierkasse hat ein Gewicht ca. 5 kg. Für den Betrieb benötigt die Kasse eine Netzspannung von 230 V, 50 Hz. Zum Einsatz der Registrierkasse von Olympia in der Gastronomie ist folgendes zu bemerken: Im Grunde kann die Registrierkasse alles, was eine Gastronomiekasse können sollte. Allerdings mit Einschränkungen. Auf der einen Seite bietet sie nur eine geringe Anzahl an Direkttasten. Nur 16 Tasten können mit Artikeln direkt belegt werden, alle anderen Artikel müssen per Eingabe der Artikelnummer erfasst werden. Das ist bei großer Speisenkarte fast unmöglich. Außerdem kann die Olympia CM 840 den Kassen bon nicht schneiden, sondern man muss den Bon über eine Abreißkante abreißen. Ein wichtiger Nachteil, wenn mit einem Bonordersystem gearbeitet wird und wenn Küchen- und Thekenartikel gleichzeitig erfasst werden. Diese werden direkt auf einem Bon ausgegeben und müssen dann manuell getrennt werden, z.B. mit einer Schere. Das kann man nur vermeiden, wenn man Speisen und Getränke getrennt erfasst und dazwischen den Tisch schließt. Das ist sehr umständlich, aber bei dem günstigen Preis der Registrierkasse Olympia CM 840 verzeihlich.
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Mit einer guten Kasse gute Geschäfte machen
Im Einzelhandel ist die Form des Handels, wo Waren und Produkte an den Endverbraucher verkauft werden. Diese Verkäufe werden in jedem Geschäft mit einer guten Kasse erfasst und aufgerechnet, wobei jeder Verkaufsvorgang an sich einzeln erfasst wird, und alle Transaktionen am Tagesende zum Ladenschluss zu einer gesamten Umsatzabrechnung zusammengefasst werden. Dabei ist es tatsächlich seit jeher der Hauptaufgabe einer Kasse, die Verkäufe so zu erfassen. Im Einzelhandel sind Bareinnahmen ebenso über eine Kasse aufzunehmen, wie auch in der Gastronomie und im Hotelwesen hierfür eine Kasse genutzt wird. Derzeit ist hierzulande wohl ein enormer Investitionsbedarf erkennbar. Aber viele Firmen beklagen sich über die schleppende Kreditvergabe seitens der Banken. Dabei hatte es im Konjunkturpaket der Bundesregierung doch geheißen, dass eine finanzielle Unterstützung eben dafür gewährt wird, dass Unternehmen wieder Darlehen aufnehmen und damit investieren können. Betriebswirtschaftliche Buchungen können auch im Einzelhandel über die Kassensoftware einer modernen Kasse getätigt werden. Da auch vom Back-Office aus auf die Kasse mit leistungsstarker Kassensoftware im Geschäft zugegriffen werden kann, können sämtliche erfassten Verkaufsdaten übernommen und buchhalterisch weiterverarbeitet werden. Ob eine Kasse nun netzwerkfähig in ein Kassensystem eingebunden ist, oder ob eine moderne Kasse ein Einzelgeschäft als Einzel- Kasse unterstützt, ist im Prinzip nebensächlich. Denn mit einer modernen Kasse und leistungsstarker Kassensoftware kann jedes Geschäft auch buchhalterisch hierüber behandelt werden. Eine Vernetzung der Kasse mit der Verwaltung des Betriebes ermöglicht eben auch die buchhalterische Datenverarbeitung über die Kassensoftware. Damit können Kosten für die Anschaffung, Wartung, usw. für zusätzliche Buchungsprogramme vermieden werden, was sich natürlich dann positiv auf das Betriebsergebnis auswirkt. Viele Unternehmen müssen aber nicht zwingend in eine neue Kasse investieren, sondern viel umfangreicher in anderen Betriebsbereichen. Und wenn die Banken keine oder nur sehr zögerlich Kredite vergeben, kann eben nicht investiert werden. Jeder dritte deutsche Betrieb klagt darüber, dass immer schwieriger Kredite zu bekommen sind. Die Probleme beim Zugang zu Krediten werden immer größer, wenn auch noch keine flächendeckende Kreditklemme zu erkennen ist. Das macht sich in jedem Unternehmen natürlich durch Produktions- und Einnahmerückgänge bemerkbar, die besonders im Einzelhandel über die Umsatzabrechnung mit einer Kasse dargestellt werden können. Insbesondere kleine Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter einer Million Euro sind wohl davon betroffen, nur schwer oder gar nicht an notwendige Kredite heranzukommen. Aber auch große Konzerne mit Jahresumsätzen über 50 Millionen Euro haben es längst nicht mehr so leicht, bei der Kreditvergabe berücksichtigt zu werden. Banken verlangen für die Vergabe von Krediten wohl auch eine detailliertere Dokumentation des Vorhabens und mehr Informationen hierüber. Dabei ist ja manches Mal, besonders im Einzelhandel, nur ein kurzfristiger Kredit nötig, weil möglicherweise doch eine neue Kasse oder ein Kassensystem bestehend aus mehreren Netzwerkkassen und eventuell auch der einen oder anderen netzwerkfähigen Einzel- Kasse.
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